Joey entwickelt sich prächtig, in allen Belangen.
Sein zotteliges Fell stellt mich vor eine Herausforderung,
der wir beide dreimal die Woche tapfer begegnen.
Ich befolge den Rat seiner Züchterin: BLOSS KEINE SCHERE!
Das heißt, handgezupft - auch wenn's rupft.
Dazu habe ich mir einige Youtube-Videos reingezogen,
Gummifingerlinge gekauft, und seither üben wir.
Blicklicht: im Mai geht's wieder nach Schleswig-Holstein
und damit zu seiner Züchterin - die wird ihn dann richtig trimmen.
Sie meint, über den Winter schadet es nichts,
einen üppigen Zottelpelz aufzubauen.
Wir genießen beide die Viertelstunde,
die damit beginnt, dass er auf den Tisch darf
und volles Kino (Blick in den Garten auf Vogelhaus) hat.
Das Bürsten mag er, das Zupfen duldet er einige Zeit.
Wenn es ihm zuviel wird, legt er seine Pfoten
auf meine Schultern und versucht,
mich durch Abschlecken zum Aufhören zu bewegen.
Gelingt nach fünf Minuten.
Seit der Umstellung auf BARF gibt es keine Probleme mehr
mit zu viel/zu wenig/zu weichem Häufchen.
Außer, dass er stets nach dem ersten Absetzen
im Laufe des weiteren Spaziergangs noch einmal
was Kleines Weiches loswerden muss.
Das nervt mich, ich gebe es zu - denn er saut seinen
pelzigen Hintern ein und muss dann abgewaschen werden.
Aber: wenn ich die nackte Rosette der Stehschwanzterrier sehe -
dann liebe ich meinen Zottelprinz.
Wenn wir mal einen größeren Ausflug machen,
bin immer ausgestattet wie mit einem Säugling:
Klopapier, Papiertaschentücher, Pflegefeuchttücher
(Ich mag keine Hundekotspuren im Auto, ..würg...)
Sein zotteliges Fell stellt mich vor eine Herausforderung,
der wir beide dreimal die Woche tapfer begegnen.
Ich befolge den Rat seiner Züchterin: BLOSS KEINE SCHERE!
Das heißt, handgezupft - auch wenn's rupft.
Dazu habe ich mir einige Youtube-Videos reingezogen,
Gummifingerlinge gekauft, und seither üben wir.
Blicklicht: im Mai geht's wieder nach Schleswig-Holstein
und damit zu seiner Züchterin - die wird ihn dann richtig trimmen.
Sie meint, über den Winter schadet es nichts,
einen üppigen Zottelpelz aufzubauen.
Wir genießen beide die Viertelstunde,
die damit beginnt, dass er auf den Tisch darf
und volles Kino (Blick in den Garten auf Vogelhaus) hat.
Das Bürsten mag er, das Zupfen duldet er einige Zeit.
Wenn es ihm zuviel wird, legt er seine Pfoten
auf meine Schultern und versucht,
mich durch Abschlecken zum Aufhören zu bewegen.
Gelingt nach fünf Minuten.
Seit der Umstellung auf BARF gibt es keine Probleme mehr
mit zu viel/zu wenig/zu weichem Häufchen.
Außer, dass er stets nach dem ersten Absetzen
im Laufe des weiteren Spaziergangs noch einmal
was Kleines Weiches loswerden muss.
Das nervt mich, ich gebe es zu - denn er saut seinen
pelzigen Hintern ein und muss dann abgewaschen werden.
Aber: wenn ich die nackte Rosette der Stehschwanzterrier sehe -
dann liebe ich meinen Zottelprinz.
Wenn wir mal einen größeren Ausflug machen,
bin immer ausgestattet wie mit einem Säugling:
Klopapier, Papiertaschentücher, Pflegefeuchttücher
(Ich mag keine Hundekotspuren im Auto, ..würg...)